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SEO Trends 2018

SEO 2018 – Die 5 wichtigsten Rankingfaktoren

SEO im Jahre 2018. Was ist wichtig und was ist neu? Wohin gehen die Entwicklungen?
Es gibt immer mehr Webseiten im Internet, doch die Plätze bei Google auf der ersten Seite bleiben gleich und damit begrenzt. In der Praxis sinkt die Anzahl möglicher Plätze auf der ersten Seite bei Google sogar.

Professionelles SEO wird also immer wichtiger, um gut zu ranken. Gerade auch, um gegen die großen Platzhirsche in den Suchergebnissen zu bestehen, die die ersten 10 Plätze bei Google regelmäßig in ihren Bereichen besetzen.

Prolog – Google als Antwortmaschine und welche Hürden dies für SEO bedeutet

Aus Googles Suchmaschine wird durch verändertes Nutzerverhalten und künstliche Intelligenz immer mehr eine „Antwortmaschine“. Manches mühsam erarbeitete Ranking wird zukünftig kaum noch Klicks erhalten, weil Google die Antwort von sich aus schon gibt. Hier einmal dargestellt am Suchwort „Wetterbericht“.

Wetterbericht bei Google

Google liefert die Wetterprognose auf dem Silbertablett. (Bildquelle: © by google.de)

Wie zu sehen ist, überragt die Antwort von Google alles bei der Anzeige. Dass die unteren Ergebnisse noch viele Klicks bekommen ist unwahrscheinlich, denn die Frage des Suchenden ist ja schon beantwortet.

Der rot umrahmte Bereich zeigt eine weitere Schwierigkeit: Google zeigt nicht allen Suchenden die gleichen Ergebnisse an. Die Ergebnisse sind abhängig vom verwendeten Gerät, dem eigenen Standort oder auch früheren Suchanfragen an Google. In diesem Fall wusste Google, dass mein Standort in Lüneburg ist und gibt relevante Ergebnisse für den Ort raus – und zwar oben im großen Bild sowie unten in den Ergebnissen.

Ein weiteres Beispiel ist hier zu sehen zum Suchbegriff „Star Wars“:

Suchergebnis "star wars" auf Google

Neues Element der Umfrage bei Google: Die Umfrage will wissen: „Are you planning to see Stars Wars: The Last Jedi“ – 91 Prozent antworteten mit „Yes“. (Bildquelle: © by google.de)

Selbst Platz zwei der Suchergebnisse kann nicht gesehen werden, ohne zu scrollen. Die SERPs (Search Engine Result Pages) werden praktisch vollkommen mit anderen Anzeigen zugepflastert. Da hilft auch keine noch so gute Suchmaschinenoptimierung, um in den organischen Suchergebnissen noch gut angezeigt zu werden. Gut zu sehen ist auf Bild 2 auch das sehr neue Element der Umfrage bei Google.

Doch trotz all dieser Schwierigkeiten gibt es Punkte im Bereich SEO, die im Jahr 2018 auf keinen Fall vernachlässigt werden sollten, um die Wirkung der bisherigen Rankingfaktoren zu erhöhen und so doch noch gute Rankings zu erreichen und als Betreiber mehr Nutzer über Google auf die eigene Webseite zu bekommen.

Platz 5: Auf Longtail-Keywords konzentrieren

Wie oben mit „Wetterbericht“ und „Star Wars“ in den Screenshots gezeigt, sind Optimierungen der eigenen Seite auf so starke Suchbegriffe meist viel zu aufwendig. Zudem besteht die Gefahr, dass, selbst wenn eine gute Position im Ranking erzielt wurde, diese nur durch langes Scrollen noch angezeigt wird und so nur noch eine geringe Klickrate erhält.
Doch mit Longtail-Keywords ist es durchaus noch möglich, gute Rankings mit viel weniger Aufwand zu erreichen. Zumal im Jahr 2018 der Anteil der Longtail-Anfragen weiter steigen wird, denn Suchanfragen werden immer öfter so gestellt, wie ein Mensch sie in einer Unterhaltung stellen würde.

Der Trend von Voice Search, der durch die immer größere Verbreitung von Sprachassistenten einhergeht, wird ebenfalls für einen Anstieg der Longtail-Suchanfragen sorgen. Niemand wird Sprachassistenten wie Alexa, Siri, Cortana, Bixby und Co nur die Worte „Star Wars“ mitteilen. Vielmehr fragen Nutzer:“ Wann startet Star Wars?“ oder „Wann ist Kinostart von Star Wars?“ oder „Wer spielt mit in Star Wars?“.

Wird dieses Wissen berücksichtigt, fallen einem recht schnell gute Themen im Bereich Longtail ein.

Ein weiterer Weg, um auf gute Longtail-Fragen zu kommen ist es, sich einfach einmal aufzuschreiben, was Kunden einen immer wieder fragen. Mit Sicherheit werden diese Fragen auch so im Internet gestellt werden. Um zu sehen, welche Fragen zu bestimmten Begriffen den Suchmaschinen gestellt werden, ist die Seite „Answer the public“ https://answerthepublic.com/ sehr hilfreich.

Platz 4: Mobile Verfügbarkeit wegen des Google Mobile First Index

Eigentlich kann es sich kein Seitenbetreiber mehr leisten, seinen Besuchern eine nicht mobil optimierte Seite zu präsentieren. Bereits im Mai 2015 gab Google offiziell bekannt, dass über 50 Prozent der Suchanfragen von mobilen Endgeräten kommen. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass ich Seiten analysiere, die noch nicht mobil optimiert sind.

Doch nun wird es für Seitenbetreiber allerhöchste Zeit das nachzuholen! Google führt in Kürze wirklich den Mobile First Index ein – und wie der Name schon sagt, wird die mobile Version einer Webseite höher bewertet als die Desktopversion. 2016 wurde dieser Mobile First Index von Google angekündigt und, nach vielen Verschiebungen, soll es nun Anfang 2018 soweit sein.

Dieser Mobile Index wird Seite für Seite ausgerollt und nicht einfach für alle Webseiten zu einem bestimmten Datum aktiviert. Es gibt bereits Hinweise, dass dieser Index momentan möglicherweise schon für einige Seiten angewendet wird. So wurden nicht optimierte Seiten einfach nicht mehr bei einer Google-Suche über ein Mobiltelefon angezeigt, obwohl sie in der Desktopsuche noch platziert waren.

Um zu überprüfen, ob eine Webseite schon im Mobile Index von Google ist, muss ein Blick in das jeweilige Server-Log geworfen werden. Sind die Zugriffe des Google Mobile Bot höher als die der Desktop-Variante, so ist die Webseite bereits im Mobile Index von Google.

Von daher ist es nun wirklich eine Minute vor zwölf, um seine Webseite noch mobilfreundlich zu gestalten. Wir von web-netz haben darin große Erfahrungen und helfen dir gerne bei der Umstellung deiner Webseite auf mobil.

Platz 3: AMP / Instant

AMP (Accelerated Mobile Pages) sind Webseiten, die nach einem bestimmten Standard erstellt worden sind, der von Google stammt. Da viele Elemente dort nicht erlaubt sind, die im HTML sehr wohl zulässig sind, kommt es zu sehr schlanken Seiten, die dazu durch Googles Cache-Verfahren sehr schnell geladen werden. Der Name AMP scheint Google offenbar nicht hip genug zu sein, darum experimentiert Google auch mit einer anderen Namensbezeichnung. Der neue Name könnte Instant lauten. Jedenfalls wurden schon einige AMP-Ergebnisse auf der Google-Suchseite mit dem neuen Label gesichtet, das so aussieht:

AMP Instant

Es gibt natürlich auch einige kritische Stimmen zu AMP, weil die Bindung an Google doch recht eng ist und es natürlich auch grafische und funktionale Einschränkungen gibt.

Doch auf der anderen Seite gibt es auch sehr große Vorteile. Google würde es sicher nicht offiziell zugeben, aber es gibt viele Hinweise, dass AMP-Seiten in der mobilen Suche bevorzugt werden.

Hier einmal eine Suchanfrage zu „Kanzlerin Merkel“ auf einem Mobiltelefon:

AMP-Beispiele für News-Artikel

AMP-Beispiele für News-Artikel. (Bildquelle: © by google.de)

Alle Treffer sind AMP-Treffer. Oben der „Spiegel“, dann folgt das Schlagzeilen-Karussell nur mit AMP-Anzeigen, und darunter dann die Zeitung die „Zeit“, ebenfalls mit einem AMP-Treffer.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass Google seinen Weg dort konsequent in der Entwicklung weiter geht und solche Trefferlisten auch für andere Bereiche anbietet, wie z. B. den Bereich Shopping, der noch relativ wenig auf AMP-Seiten setzt.

Der Mobil First Index sowie die bessere Platzierung von AMP-Seiten bei Google-Ergebnissen werden AMP 2018 zu einem weiteren Schub verhelfen.

Für einige CMS-Systeme gibt es schon Plugins, um AMP-Seiten anzubieten. Wer WordPress benutzt, sollte nur nicht das AMP-Plugin von Automattic nehmen, sondern besser das Plugin „AMP for WP“:

AMP-Plugin für WordPress

Dieses Plugin bietet bessere Möglichkeiten der Anpassung und dazu auch eine leichtere Möglichkeit, einen Analytics-Code einzubauen, denn AMP-Seiten benutzen einen anderen Tracking-Code als Desktop-Seiten.

Platz 2: Gute Backlinks / Schlechte Backlinks

Backlinks sind für ein gutes Ranking unverzichtbar. Das war in der Vergangenheit so und wird auch weiter so sein. Auf verschiedenen SEO-Konferenzen und auch SEO-Blogs sind hier und da Beiträge zu hören/lesen, die der Meinung sind, dass die Verlinkung einer Seite nicht notwendig ist, um gut zu ranken. Backlinks wären ein Relikt aus der Vergangenheit und somit tot.

Doch die Wahrheit ist, niemand konnte bisher eine solche Webseite zeigen, die bei einem umkämpften Suchwort ein gutes Ranking erzielen konnte, ganz ohne Backlinks auf die Domain.

Auch wenn gut geschriebener Content, der alle Fragen des Suchenden beantwortet, enorm wichtig ist im Jahr 2018, wird dieser trotzdem nicht gut ranken, wenn die Domain nicht eine gewisse Autorität durch Backlinks besitzt.

Die Kriterien für gute Backlinks sind dabei vielfältig: Wurden früher nur Follow-Backlinks gesammelt, um direkt im Ranking zu steigen, so sind heute auch Nofollow-Links sehr interessant, die viele Besucher bringen, weil sie z. B. von einer trafficreichen Seite gesetzt wurden und somit Besucher über den Link generiert. Die Nutzer erzeugen dann wieder gute Nutzersignale auf der Webseite, die für Google sehr wohl in die Bewertung einer Seite einfließen kann und somit das Ranking steigert.

Doch auch ein weiterer Trend wird sich im Jahr 2018 verstärken: der Trend des Linkabbaus. Es klingt zuerst etwas skurril, aber durch Linkabbau können ebenfalls bessere Rankings erzielt werden. Links, die gestern noch gut genug für Google waren, könnten heute schon nichts mehr zum Ranking beitragen, weil sie von Google inzwischen als minderwertig eingestuft wurden. Schlimmstenfalls sind noch alte Links aus Linknetzwerken vorhanden, die nun auch nach Jahren noch zu einer Abstrafungen führen könnten.

Google beteuert zwar immer wieder, dass diese Links nicht mehr schaden würden und einfach nicht gewertet werden, doch in der Praxis haben wir immer wieder Domains von Kunden, die durch den Abbau schlechter Links wieder an Rankings gewonnen haben.

Sehr gefährlich sind auch immer wieder Spam-Attacken auf die eigene Domain. 2017 war in dem Bereich eine deutliche Erhöhung zu sehen – und 2018 wird das sicher nicht besser werden. Bei einer Linkspam-Attacke werden in sehr kurzer Zeit hunderte Dofollow-Links auf eine Domain gesetzt.

In einer Auswertung sieht das dann so aus:

Verweisende Domains

Verweisende Domains in ihrem Verlauf. (Bildquelle: © by ahrefs.com)

Im roten Bereich ist schön zu sehen, wie sich schlagartig Links aufbauen und später wieder abgebaut werden.

Hier ist schnelles Abbauen der Links das Gebot der Stunde, um eventuelle Rankingverluste zu vermeiden. Alles in allem kann das ein sehr aufwendiger Prozess sein. Bei web-netz haben wir dafür ein eigenes Team von Spezialisten, das sich nur darum kümmert, Linkprofile zu überwachen und zu verbessern.

Platz 1: OnPage-SEO

Es war die vergangenen Jahre auf Platz eins und dieses Mal auch: OnPage-SEO ist und bleibt der wichtigste Faktor im Bereich der SEO-Optimierung, denn alle vorherigen Punkte können keine Wirkung entfalten, wenn das OnPage-SEO schlecht ist.

OnPage-SEO beschäftigt sich mit allen Problemen, die direkt auf einer Webseite auftreten und die verbessert werden können. Die Möglichkeiten zur besseren Anzeige von Seiten in den Google Suchergebnissen (SERPs) nehmen auch stetig zu.

So wird in dem Bereich bestimmt, wie die optimale Struktur einer Webseite sein sollte oder wie die interne Verlinkung optimal gelöst wird, damit die wichtigen Seiten auch genug Linkjuice bekommen und bessere Rankings erzielen. OnPager finden die fehlerhaften Verlinkungen, schreiben Umleitungen, damit die Besucher nicht auf Fehlerseiten gelangen und sich so die Absprungrate auf der Webseite nicht erhöht.

Sie entfernen den schädlichen Duplicate Content (gleicher Inhalt auf verschiedenen Seiten) von Webseiten und verbessern durch ihre Optimierungen die Ladegeschwindigkeit erheblich, was ein besseres Nutzerverhalten nach sich zieht. Vermutlich ist eine sauber optimierte Webseite einer der wichtigsten Rankingfaktoren überhaupt bei Google.

Allein, wie häufig Firmen daran scheitern ihre Webseiten mit fehlerfreien Hreflang-Tags auszustatten, damit die korrekte Sprachversion in den jeweiligen Google-Index kommt, erstaunt immer wieder – hier hilft erneut der OnPage-SEO.

2018 wird es sicher einen großen Kampf um die sogenannte Position Null auf den Suchergebnisseiten geben. Der Fachbegriff dafür lautet Featured Snippets, die Google im Deutschen „Hervorgehobene Snippets“ nennt.

Es wird bei bestimmten Fragen noch über der Position eins bei Google angezeigt.

Hier ist ein Beispiel für ein Featured Snippet:

Google-Suche: Was ist der Sichtbarkeitsindex?

Beispiel für ein Featured Snippet. (Bildquelle: © by google.de)

Dabei muss das angezeigte Suchergebnis nicht mal Platz 1 in Google sein, sondern könnte sich auch auf Platz 5 befinden, um dennoch in der Position Null angezeigt zu werden.

Wie solche Featured Snippets zu erreichen sind, wissen die OnPage-SEO-Spezialisten und optimieren daraufhin die Texte auf den Webseiten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Aufgaben im OnPage-Bereich mittlerweile so umfangreich sind, dass es eine große Erfahrung in dem Bereich bedarf, um alle Bereiche abzudecken.

Nur ein gutes OnPage-SEO ermöglicht es überhaupt, dass andere wichtige Faktoren wirken können. Darum sollte auch jeder Optimierung im ersten Schritt eine OnPage-Analyse vorrausgehen.

Kleine Fehler in dem Bereich können große negative Auswirkungen haben. Darum ist für mich, auch im Jahr 2018, dies wieder der wichtigste Bereich im SEO, um gut zu ranken.

 

Ich wünsche euch gute Rankings im neuen Jahr!

Unterschrift Matthias Reincke

 

Bildquelle Titelbild : © by web-netz

17 Kommentare

    1. Moin Franko. Es gibt Tools ,wie die LinkResearchTools, die grob dabei helfen können, eine Auswahl von guten oder schlechten Backlinks auf die eigene Seite zu finden.
      Manchmal werden da aber zu viele Backlinks als schlecht markiert. Darum ist es wichtig, sich jede einzelne Backlinkquelle genau noch einmal anzuschauen.
      Dazu bedarf es sehr viel Erfahrung. Nicht ohne Grund haben wir bei Webnetz dafür extra Spezialisten, die solche Analysen täglich machen.

  1. Ein schöner Artikel, stimme in allen Punkten zu. Allerdings fehlt mir ein wichtiger Faktor: Die Usability hinsichtlich Conversion-Optimierung, d.h. durch einen besseren strukturellen Aufbau des Contents den User in kürzerer Zeit zu den gewünschten Informationen und zu meinem Ziel zu führen (Lead, Sale, Download, etc.).

    1. Hallo Sam. Da sprichst du ein wichtiges Thema an, dass von vielen noch unterschätzt wird. Das sogenannte CRO (Conversion Optimierung) haben viele Webmaster leider noch nicht ganz auf dem Zettel. Dabei ist es sehr effektiv. Direkt hilft es jetzt nicht die Rankings zu verbessern aber mehr Sales mit der gleichen Anzahl von Zugriffen auf die Webseite zu erzielen.
      Ich sehe aber wachsende Anfragen von Kunden nach CRO, nachdem man ihnen erklärt hat, welche Vorteile es bietet.

  2. Hallo Matthias,

    danke für diesen übersichtlichen Artikel.
    Leider hatte ich vor diesem Artikel noch keine Informationen was sich jetzt ändert/ geändert hat.
    Also doppel Danke 🙂
    SEO ist wie eine Frau, keiner versteht es ganz genau 😀

    Gruß
    Jens

  3. Danke für diesen tollen Artikel. AMP ist momentan im Kommen … und ich frage mich, ob es Firmen etwas bringt, wenn der Inhalt als AMP Seite zur Verfügung steht … oder ist es eher was für Newsseiten bzw Blogs?

    1. Ich denke es kommt stark auf den Inhalt der Seite an. Momentan benutzen AMP tatsächlich fast nur News Seiten und Blogs. Für viele Shop Systeme gibt es aber mittlerweile schon AMP Plugins. Ebay USA testet ebenfalls viel mit AMP. Ich kann mir für 2018 gut vorstellen, dass sich dieser Trend verstärkt. Manche sagen durch AMP schon den Tod der klassischen App Voraus.
      Darüber spreche ich dann aber erst im Artikel SEO 2019, der im Dezember erscheint 😉

  4. Hi Matthias, sehr guter Beitrag.

    Ich kann jedem auch nur empfehlen des öfteren mal über die Search Console die gesetzten Links zu überprüfen. Dort kann man auch relativ schnell erkennen ob man einer Spam Attacke zum Opfer gefallen ist.

    Alles Gute weiterhin und mach weiter so.

    Viele Grüße

    1. Vielen Dank für das Lob.Manchmal kann man natürlich schon am Domainnamen des Links sehen, dass man den Link lieber nicht haben will.
      Bei Linkanalysen schauen wir uns aber in der Tat jeden Link des Kunden an und bewerten ihn. Das gehört auch zum SEO dazu.

  5. Sehr schöner Artikel, vielen Dank dafür!

    Ich finde es immer erfrischend, eine Auflistung an SEO-Faktoren zu lesen, bei der kein Platz im Ranking an das Mantra vom guten Content verschenkt wird. Der ist natürlich weiterhin selbstverständliche Voraussetzung für saubere SEO-Arbeit, aber ich finde es vorteilhaft, dass in diesem Bericht Technik & Struktur im Vordergrund stehen. So wird meines Erachtens das Risiko minimiert, sich einzig auf diesen zu verlassen.

    Beste Grüße
    Jörg

  6. Backlinks sind immer noch der wichtigste Ranking Faktor. Nur können selbst viele Backlinks in den SearchEngineRankingPages (SERPs) nichts bewirken wenn sie wie ein Pointer auf schlechten Content weisen. Egal was man On-Page und Off-Page verbessert, optimiert und besser strukturiert. Ist der Inhalt Müll, geht es weiter auf Talfahrt.

  7. Find ich auch, aber wie der Autor schon erwähnte, ohne gute Onpage-Optimierung geht es nicht. Schnelligkeit, gutes Design und noch bessere Texte braucht das Netz.

  8. Sehr interessanter Beitrag. Ich stimme Amelie komplett zu. Man kann noch so viel Zeit und Nerven in die OnPage-Optimierung oder OffPage-Optimierung stecken – Hat die Seite keinen Mehrwert/guten Content dann bringt die ganze Arbeit nichts. Suchmaschinenoptimierung besteht aus all den aufgelisteten Faktoren und deshalb sollte der Fokus nicht nur auf einen Teil gelenkt werden.

  9. Ich schließe mich der Meinung an: die Bedeutung des OnPage-SEO nimmt die letzen Jahre stark zu. Genauso verhält es sich auch mit den Tipps für OnPage Optimierung. Wenn man sich hier im Web beliest stellt man schnell fest, dass es ein Fass ohne Boden ist. Noch dazu lassen sich viele OnPage Optimierungen (je nach verwendetem Technologie Stack) nicht ganz trivial umsetzen. Das gilt vor allem für existierende und gewachsene Projekte.

  10. SEO ist so imens wichtig geworden, dass eigentlich kaum ein Unternehmen daran vorbeikommt. Schon alleine, weil die Konkurenz natürlich keine Chance auslässt, sich gegen seine Kontrahenten zu behaupten. Wer also nicht auf der Strecke bleiben will, muss das Rattenrennen wohl oder über mitspielen. Daher besten Dank an den Autor, der die wichtigsten Informationen in einem klaren, schnieken Artikel zusammenfasst.

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