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Die Auswirkungen von Corona auf E-Commerce, Streamingdienste und Social Media

Covid-19 beherrscht die Nachrichten: An Europas Grenzen wird kontrolliert, die Fußball-EM wird um ein Jahr verschoben, Urlauber sollen von der Regierung nach Deutschland zurückgeholt werden und es gibt beinahe minütlich Updates. Nun haben weite Teile des stationären Einzelhandels geschlossen. Was bedeutet ein sogenannter „Shut Down“ für den E-Commerce? Was heißt es für die Streamingdienste, wenn ein großer Teil der Bevölkerung zuhause ist? Was beobachten wir in den sozialen Netzwerken? Und wie sollten Marken und Händler jetzt agieren?

Gibt es Hamsterkäufe auch auf Amazon?

Auch wenn die Herausforderung zu Hause auf dem Sofa oder vor dem Laptop in Quarantäne zu sitzen, nicht sehr groß ist, sieht sich die Bevölkerung zwei aktuellen Problemen gegenüber: Langeweile und Angst, dass die eigenen Vorräte ausgehen könnten. Eine der Plattformen, die von diesen Ängsten profitieren kann, ist Amazon.

Als zweitgrößte Suchmaschine, Online-Shop-Riese und Anbieter für Streamingdienste bedient Amazon aktuell einen Großteil unserer Bedürfnisse.

Auch die Suchintentionen auf Amazon zeigen die Präsenz des Virus. In dieser Woche ist die Suche dominiert von Corona. Die 10 meistgesuchten Begriffe in den vergangenen sieben Tagen sind mit dem Begriff „Corona“ verbunden. Gleiches gilt für 80 Prozent der Top 50 Suchbegriffe. Der meistgesuchte Nicht-Corona-Begriff ist „Bluetooth Kopfhörer“ auf Platz 19.

Nicht überraschend: Besonders häufig wird nach Mundschutz, Toilettenpapier und Desinfektionsmittel gesucht – hier werden Produktions- und Lieferengpässe sichtbar.

Auch Volkswagen, Daimler oder Apple bemerken die komplexen Auswirkungen von Ausfällen in der Produktion und in der Logistik. Unzählige Fabriken in den betroffenen Gebieten stehen deshalb still. Der Lufttransport in China beispielsweise wurde in vielen Regionen auf ein Minimum beschränkt und lediglich für die medizinische Versorgung genutzt. Das hat zur Folge, dass auch Apple mit Engpässen bei der Produktion und Lieferung rechnen muss. Beispielsweise wurde die Fabrik, die Chips für das iPhone herstellt, lahmgelegt.

Wegen der Corona-Pandemie setzen Volkswagen und Daimler einen Großteil ihrer Produktion in Europa in den nächsten Wochen aus. Die Beschäftigten sorgen sich weiterhin Schulter an Schulter zu arbeiten, während man im Büro auf Distanz gehe. Bei VW gehen die meisten Beschäftigen am 20. März in die letzte Schicht, während in China die Produktion grad angelaufen sein soll – dort stiegen die Auslieferungszahlen im März wieder. Doch VW sagt: „in Europa und global steht uns die Krise noch bevor“.

Was von den Hamsterkäufen übrig blieb. Bildnachweis: Cunaplus_M.Faba/iStockphoto.com

Seit dem 17. März gilt für viele deutsche Amazon-Seller ein Anlieferstopp in ihren FBA (Fulfillment by Amazon)-Lagern. So heißt es von Amazon gegenüber Seller und Vendoren: „Wir haben vorübergehend die Bestellung für Produkte ausgesetzt, bei denen es sich nicht um Haushaltswaren, Sanitätsartikel oder andere Produkte mit hoher Nachfrage handelt.“

Amazon reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Produkten, die die Amazon-Agentur Revoic für Amazon.de anhand einer Suchanfragen-Auswertung dokumentiert hat. Diese Priorisierung von Produkten würde voraussichtlich bis zum 5. April 2020 anhalten.

Zusätzlich wurde das Versand- und Lieferfenster für einige vorhandene Bestellungen erweitert. Produkte sollen erst gegen Ende des verlängerten Zeitpunkts verschickt werden.

Produkte, die die FBA-Lager aktuell noch annehmen, gehören zu den Kategorien:

  • Babyprodukte,
  • Drogerie & Haushalt,
  • Drogerie & Körperpflege,
  • Lebensmittel,
  • Industrie & Wissenschaft
  • und Haustierbedarf.

Nur wer in den vergangenen Wochen weitsichtig gedacht hat und einen Warenvorrat von mehr als 12 Monaten als selbstverständlich betrachtet, profitiert nun davon.

Denn der Amazon-Algorithmus kann Engpässe erkennen und dementsprechend Gewinner und Verlierer ausmachen. Produkte, die sich gut verkaufen und positive Bewertungen erhalten, erzielen auch ein höheres Ranking, sind öfter in den Suchergebnissen vertreten und werden dementsprechend häufiger gekauft. Produkte, die sich weniger gut verkaufen, weil es Probleme in der Produktion oder Engpässe in der Lieferkette gibt, werden häufig auch negativ bewertet. Unzufriedene Kunden und eine schlechte Verwaltung von Produkten auf Amazon oder im Community Management mit Bewertungen erkennt der Algorithmus. In den Suchergebnissen ranken diese Produkte immer seltener und Seller können in eine Abwärtsspirale geraten. Dem entgegenzuwirken, kostet in der Regel viel Zeit und Geld. Je länger ein Produkt ausverkauft ist, desto weitreichender der Negativ-Effekt.

Doch Händler können in diesen Zeiten auch von Amazon profitieren. Eine besondere Chance bietet Amazon für den stationären Handel. Wenn Geschäfte schließen und vermehrt kleine Unternehmen, Künstler oder Verkäufer nicht wissen, wie sie ihre Kunden erreichen können, bietet Amazon Lösungen.

Amazon sieht insgesamt einen immensen Anstieg der Nachfrage. Amazon gab deshalb am Montag bekannt, bis zu 100.000 neue Mitarbeiter einstellen zu wollen, um die Kunden und das Plus an Bestellungen in Krisenzeiten bedienen zu können.

Das Bedürfnis nach Unterhaltung ist jetzt besonders groß. Bildnachweis: simpson33/iStockphoto.com

Und auch gegen das Aufkommen potenzieller Langeweile hat Amazon mehrere Optionen in petto. Zum einem ist der Streamingdienst Amazon Prime Video Anbieter einer Vielzahl von Filmen und Serien. Zum anderen bietet Amazon Prime Music einen Zugang zu mehr als 50 Millionen Songs. Auch wenn einige Serien die Produktion neuer Folgen wegen des Coronavirus auf Eis legen – die große Auswahl an Videos wird uns die ersten Wochen des Shut Downs ausreichend Beschäftigung bieten.

Umsatzsteigerungen für Onlinehandel

„Der Onlinehandel darf mit Umsatzsteigerungen rechnen“, so der Handelsverband. Besonders durch psychologische Faktoren der Corona-Krise sei ein Aufschwung in der digitalen Branche zu erwarten.

So wurde beispielsweise der zweitgrößte chinesische Onlinehändler JD.com nach der SARS-Epidemie gegründet, weil die Kunden damals nicht mehr in den stationären Geschäften einkaufen wollten.

Für den E-Commerce wird daher entscheidend sein, neben der schnellen Auslieferung auf der letzten Meile auch die gesamte Lieferkette in Krisenzeiten sicherstellen zu können.

Weltweite Werbeausgaben sinken wahrscheinlich

„Die weltweiten Werbeausgaben werden wahrscheinlich sinken, wenn die Verbreitung des Coronavirus weitergeht“, so berichten Experten gegenüber CNBC. Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind Kampagnen und Anzeigen für den stationären Einzelhandel, kleine Unternehmen oder auch Events und bestimmte Dienstleistungen. Egal ob für Sportveranstaltungen, Konzerte, Bars und Clubs, Messen oder die Tourismus-Branche. Dort, wo nichts mehr verkauft werden kann, wird auch keine Werbung produziert oder veröffentlicht: Werbeausgaben fallen weg.

In China sind diese Entwicklungen aktuell schon erkennbar: Dort wird das geringste Wachstum seit dem Start des Trackings des chinesischen Markts durch eMarketer vorhergesagt. Für 2020 war insgesamt mit einem Ad Spend von 121,13 Milliarden US-Dollar gerechnet worden. Diese Vorhersage wurde nun aufgrund des Coronavirus auf 113,67 Milliarden US-Dollar berichtigt.

Diagramm: Die Voraussage für die Werbeausgaben in China hat sich bereits deutlich geändert
Die Voraussage für die Werbeausgaben in China wurden bereits revidiert. Bildnachweis: eMarketer

Besonders betroffen sind Werbeausgaben im Bereich „Out of Home“. Anzeigen auf lokalen Werbesäulen, Plakaten oder auch Bushaltestellen werden bei Ausfällen von Veranstaltungen, der Einschränkung des öffentlichen Nahverkehrs, der Schließung öffentlicher Einrichtungen und dadurch, dass immer Menschen zuhausebleiben, weniger sichtbar. Auch Anzeigen in Zeitungen und Magazinen werden rückläufig sein, wenn viel weniger Menschen rausgehen und sich Zeitungen kaufen.

Diese Branchen investieren in Anzeigen und Kampagnen

Andere Branchen investieren wiederum mehr in Anzeigen und Kampagnen. Mobile Spiele, Fitness-Apps für Zuhause, Streamingdienste und Online-Shops sollten sich der steigenden Nachfrage beugen und gerade jetzt in Suchmaschinenwerbung oder Display-Anzeigen investieren. Je länger der Zeitraum wird, in dem wir weder stationär kaufen noch ohne Einschränkung unseren Alltag bestreiten können, desto größer wird der Bedarf an Produkten, die nach Hause geliefert werden. Ob Werkzeug, Möbel, Bastelbedarf, Spielzeug, Bücher, Zeitschriften-Abos – die Zeit möchte ein Großteil der Bevölkerung nicht nur beim Home-Office oder vor dem Fernsehen aussitzen. Das eigene Gartenhaus wird frühlingstauglich gemacht oder das Wohnzimmer neu eingerichtet.

Fanzahlen & Fake-News

Der entscheidende Unterschied in der Berichterstattung zwischen der Vogel- oder Schweinegrippe und Covid-19 bilden wahrscheinlich die Social-Media-Kanäle. News erhalten wir nicht nur über TV, Radio oder Informationsdienste im World Wide Web, sondern rund um die Uhr auf Social Media. Ob Instagram, Facebook, Snapchat, LinkedIn oder TikTok – die aktuellsten Informationen können wir dort jederzeit und von überall abrufen. Wir können nicht nur sehen, wie Freunde und Prominente die Zeit in der Isolation verbringen, sondern können uns gleichzeitig austauschen und unsere Fragen und Ängste loswerden. Wie sieht die Lage im Supermarkt aus? Gibt es noch Toilettenpapier und ist das Nudel-Regal schon wieder leergekauft? Die Community hört zu und diskutiert mit.

Auch News zu Veranstaltungen und Absagen werden über soziale Netzwerke geteilt.

Über Social Media verbreiten sich Nachrichten schnell: Bereits am 7. Januar waren schon die ersten Informationen über das Virus verfügbar – nach nur einem Monat weiß die Welt, dass es einen neuen Erreger gibt und dieser charakterisiert wurde.

Und auch Trends bringt das Thema Corona hervor. Ob GIFs, Challenges, Songs oder Videos auf YouTube und TikTok – der Corona-Virus bestimmt unseren Alltag auf der ganzen Welt.

Instagram

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Aber das Thema Fake-News spielt ebenfalls eine Rolle. Gerüchte verbreiten sich auf sozialen Kanälen scheinbar schneller als Wahrheiten. Politisch und finanziell gibt es Akteure, die aus der aktuellen Situation ihre Vorteile ziehen wollen. User teilen pseudowissenschaftliche Artikel oder angebliche Studien zu Corona. Facebook versucht der Verbreitung falscher Wahrheiten entgegenzuwirken und teilt den Link zum Gesundheitsministerium, um User auf vertrauenswürdige Seiten zu leiten:

https://lh4.googleusercontent.com/x8dxVy4QBE9DiCoNSs3knBE97evHtKKOfcASORTOhLpvjOEhgRMys_pr8ktluQOfboCLFXRHS7nxUIGMm6_FInVP698_71CfbSGRyNXdq0wnuqVrHUP7VxTigSh-h55mpJ5ag8iE
Bildnachweis: Screenshot Facebook

Auch die Bewerbung kontroverser Inhalte zum Thema Coronavirus wird durch Facebook verhindert, um Nutzer zu schützen. Zuckerberg erklärt, dass die Weltgesundeitsorganisation (WHO) unterdessen so vielen kostenlosen Anzeigenplatz bei Facebook bekommt, wie benötigt. Und auch andere Organisationen würden zum Beispiel mit Gutscheinen für Werbung unterstützt werden. Forscher erhielten Zugang zu anonymisierten und verallgemeinerten Facebook-Daten, um die Ausbreitung der Infektionen besser zu verstehen. Außerdem arbeitet Facebook im Kampf gegen Fake-News jetzt mit einem internationalen Netzwerk aus Faktencheckern zusammen und dafür eine Million US-Dollar investiert.

Mark Zuckerberg: „Today we’re announcing that we’ve partnered with Poynter’s International Fact-Checking Network (IFCN) to launch a $1M USD grant program to support fact-checkers in their work around COVID-19.“

Zudem lassen sich auch bei der Betrachtung der Fanzahlen Veränderungen durch Covid-19 erkennen. Die Kanäle der WHO beispielsweise wachsen seit dem Ausbruch des Virus in Wuhan:

https://lh3.googleusercontent.com/eaGl8_RWHxx31jK17z0uF10KN029fPKuX-DlZ0wQp7xeDZ8q3XTys7eBr_OBKy-lVrLZ6nlaVQDPY0PUyeS_yCYjRoSnIPpvtWLGBV9WVGL6HkzEss0SwR8FT0N27JsNT08IQ5zp

WHO auf Facebook: Von 1.041 auf 549.103 User

WHO auf Instagram: Von 1.023 auf 455.009 User

WHO auf LinkedIn: Von 3.724 auf 353.505 User

Auch die Community einzelner Hersteller wächst. Der Facebook-Kanal von HARTMANN Deutschland, Hersteller von Sterillium, ist vom 28. Januar bis 16. Februar sprunghaft gewachsen: von 17 auf 1.496 User. Das deutet darauf hin, dass vermehrt Werbeanzeigen via Facebook Ads geschaltet wurden.

https://lh3.googleusercontent.com/V0hq2wGtgY4ZFnjKS1cqgl0VSG2IUjLGnI86CMjenWxAs_sGOXESd2S7MawUgTPuILoMZH0IPlxiUkGJRqrIU3hEzZnkv868ixZ06ijvXMCcFLRB5w8OCjx-J3W1FFMzk26zF4GK
Sprunghafte Entwicklung der Fanzahlen bei der Firma HARTMANN, Hersteller von Sterillium, im Zeitraum: 28.01.2020 bis 16. Februar 2020.

Informieren möchte auch Instagram – zum Beispiel über dem Hashtag #coronavirus. Um den User nicht auf Fake-News zu lenken, gibt Instagram uns die Möglichkeit, über den Hashtag auf die aktuellsten Informationen des Bundesgesundheitsministeriums weitergeleitet zu werden. Die sozialen Kanäle tragen so der Verbreitung von News, die dabei helfen sollen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und zum Beispiel über die richtige Handyhygiene zu informieren, bei.

https://lh5.googleusercontent.com/FSxH04ayR3gEq8DTsFJwxbCIugXaLtl75_SgpN0kHksMXYGjgOVbZYXOBVAan6egk9-_v6jrgpvGKjRoHqiNuP09qX6VMh5SFeXtb0c6EDgRm9XrqPhpyvJ9atiUa-oCXLFHyvs6
Bei Suche nach dem Hashtag #coronavirus sieht der User diese Info auf Instagram und wird für seriöse Infos zum Bundesgesundsheitsministerium weitergeleitet. Bildnachweis: Screenshot Instagram

Für Händler und Marken ist es in Zeiten der Corona-Krise von großer Relevanz, sich auf Social Media aktiv zu zeigen. Wenn Veranstaltungen ausfallen, Restaurants ihre Öffnungszeiten reduzieren und der stationäre Handel schließen muss, bieten die sozialen Kanäle eine schnelle und reichweitenstarke Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Zuschauern, Gästen und Konsumenten. Es sollte kommuniziert werden, wie ihr erreichbar seid und ob das Daily Business weiterläuft. Geht der Verkauf im Online-Shop weiter oder wird jetzt ein Online-Shop eröffnet? Auch sollte bei Engpässen in der Produktion und bei der Lieferung gutes Community-Management im Vordergrund stehen. Bei Fragen sollten Marken und Händler schnell reagieren und frühzeitig informieren.

Wie Corona unser Suchverhalten ändert

Ob Suchintentionen, -Begriffe oder -Ergebnisse: Auch im Bereich Suchmaschinenoptimierung können wir – bedingt durch das Coronavirus – Veränderungen beobachten.

Suchanfragen wie “Eventabsage ” oder “Flugstatus” gewinnen. Die Reise- und Sportbranche sieht sich großen Herausforderungen gegenüber. News-Seiten sind teilweise überlastet, bestimmte Artikel in Online-Shops sind dauerhaft ausverkauft. Produktlaunches werden verschoben.

Online-Apotheken profitieren von der großen Nachfrage an Desinfektionsmitteln oder Atemschutzmasken. Allein die Suchanfrage nach Desinfektionsmittel stieg im März 2020 im Vergleich zu März 2019 um 32.350 %.

https://lh5.googleusercontent.com/HOFknEU1ptCy4HrwSO2LFAKygQQIc5XsthkGhkEogBZmn7b7mtyD7-SMJ-r0ebEsW_cIATAB73uk0Pjezy21hQ7nIvIQRhcXI4scDKZaX_V5A0Ron-yltWbOwa6QkjYLZT2SjWhc
Bildnachweis: Google Analytics Screenshot einer Online-Apotheke

Der Film “Contagion” über eine Pandemie wird weltweit heruntergeladen und gesucht, da er auf Netflix nicht verfügbar ist.

Das Robert-Koch-Institut gewinnt aktuell zahlreiche Backlinks:

https://lh5.googleusercontent.com/OETJKX4w8yjWeKHoKOR4n9z9lI44x-OG5ToQxmJ0S42cfswGh2n-9OFTYKXvAq7Qtvq1GuI05OcnmKqcQC2uo1t2aLkwYU1Pa4vn-zyFLrJ92IeRLc7F30wad71dQqaGKznOYPcf

Aktuell sind dadurch noch keine Auswirkungen im Sichtbarkeitsindex zu sehen, aber der Trust der Seite wird dadurch vermutlich gesteigert.

Google sieht sich nicht nur der Menge an neuen Anfragen und Content gegenüber, sondern ist auch mit der Kontrolle von Inhalten beschäftigt.

„Unser Trust and Safety-Team hat rund um die Uhr und auf der ganzen Welt daran gearbeitet, unsere Benutzer vor Phishing, Verschwörungstheorien, Malware und Fehlinformationen zu schützen, und wir sind ständig auf der Suche nach neuen Bedrohungen“, schrieb Googles CEO Sundar Pichai.

„Auf YouTube arbeiten wir daran, Inhalte, die angeblich das Coronavirus verhindern sollen, schnell zu entfernen, anstatt eine medizinische Behandlung zu suchen. Bei Google Ads blockieren wir alle Anzeigen, die vom Coronavirus profitieren, und haben in den letzten sechs Wochen Zehntausende von Anzeigen blockiert. Wir unterstützen auch die WHO und Regierungsorganisationen bei der Schaltung von PSA-Anzeigen.“

Was beobachtet ihr derzeit? Habt ihr bestimmte Tipps? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.


Viele Grüße

Euer web-netz Team

Bildnachweis Titelbild: HT-Pix /iStockphoto.com

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