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Content Marketing Tipps

Content-Marketing Best Case: 10 einfache Erfolgstipps, die du dir von dieser Foodseite abgucken kannst

Oft werde ich gefragt, was Content-Marketing genau ist, wie es funktioniert und wie es sich für Unternehmen auszahlen kann. Das einfachste ist in diesem Fall, direkt ein anschauliches Beispiel aus dem Ärmel zu schütteln.

Here we go!

Mein Best Practice, das ich immer anbringe, wenn es um Content-Marketing geht, ist Springlane!

Das Coole daran: Es ist zeitgleich auch mein Best Practise, wenn mich jemand fragt: „Hast du ein cooles Beispiel für

  • ein erfolgreiches Magazin / Unternehmensblog?
  • einen Unternehmensaccount auf Pinterest?
  • Instagram für Unternehmen?
  • SEO-Content, der Mehrwert bietet?

Denn wenn es optimal läuft, ist Content-Marketing ein Tausendsassa! Es vereint alle Online-Marketing-Kanäle zu einem schlüssigen Gesamtkonzept, das die Interessen des Nutzers und Unternehmensziele zusammenführt.

Warum Springlane in meinen Augen so richtig gelungenes Content-Marketing macht, zeigt dieses konkrete Beispiel:

Ich möchte eine Eismaschine kaufen

Beziehungsweise ist das Ziel aus Sicht von Springlane: Sie möchten eine Eismaschine online verkaufen.

Ein konkretes Ziel zu haben und dieses noch spezifischer auf eine Produktkategorie herunterzubrechen, ist ein kluger Schritt. Denn gerade bei Onlineshops oder Webseiten mit unterschiedlichen Sparten und Leistungen vereinfacht es die Zielgruppen- und Themenfindung enorm.

MERKE! Erfolgstipp Nummer 1 für deine Content-Strategie: Denke in Produktsparten, um Zielgruppen und Themen zu definieren.

Dein Ziel ist es also, online Eismaschinen zu verkaufen.

Was kannst du tun, um dieses Ziel zu erreichen?

Anzeigen bei Google schalten zu „Eismaschine kaufen“?  – gute Idee!

Der Vorteil: Du holst Interessenten mit klarer Kaufabsicht direkt auf deine Seite und mit dem richtigen Know-How ist diese so vertrauensvoll und mit attraktiven Angeboten ausgestattet, dass diese tatsächlich darüber nachdenken werden, bei dir online zu kaufen. Mit rund 2,50€ pro Klick jedoch auch nicht günstig.

Was dir zusätzlich durch die Lappen geht: Jede foodaffine Person im Netz, die heute noch nicht weiß, dass sie in diesem Sommer deine Eismaschine unbedingt braucht.

Eine viel größere Erfolgsaussicht auf Umsatz bietet sich, wenn du nicht nur Eismaschinen-Interessenten von deinen Produkten überzeugst, sondern weitere Eisliebhaber zu potenziellen Eismaschinen-Interessenten machst.

Wie schaffst du das?

Ganz einfach: Versetze dich in jene möglichen Interessenten und finde heraus, wie und wo du sie mit welchen Inhalten abholen und an deine Eismaschinen heranführen kannst. Der erste Schritt ist, die Gruppen potenzieller Käufer und Interessenten herauszuarbeiten.

MERKE! Erfolgstipp Nummer 2 für deine Content-Strategie: Clustere deine Zielgruppen.

Hier habe ich bewusst die Mehrzahl gewählt, denn für deine Content-Strategie macht es Sinn, deine künftigen Käufer in mehrere Zielgruppen zu unterteilen.

Im Eismaschinen-Case könnten das sein:

  • A: Der potenzielle Eismaschinenkauf-Interessierte PEKI (Kaufabsicht vorhanden, finale Entscheidung für ein Produkt noch nicht getroffen)
  • B: Der potenzielle Eismaschinen-Interessierte PEI (Interesse für Eismaschine geweckt, noch unschlüssig, ob Kauf gewünscht ist/sich lohnen würde)
  • C: Der potenzielle Eis-Selbermachen-Interessierte PESI (Interesse an Rezepten und Eis sowieso)

Das erste Cluster an Zielgruppen ist nach dem Stadium des Kaufabsicht-Interesses unterteilt. Du weißt jetzt, welche Menschen du erreichen musst, um Eismaschinen zu verkaufen.

Im nächsten Schritt versetzt du dich in diese Menschen (oder machst entsprechende Umfragen, nutzt Statistiken oder Analysen) und fragst dich, mit welchen Themen und Fragestellungen, diese Menschen an das Thema „Eis selber machen mit einer Eismaschine“ herangeführt werden können.

MERKE! Erfolgstipp Nummer 3 für deine Content-Strategie: Denke als Erstes in Themen – nicht in Kanälen.

Beginne am besten mit einem Brainstorming und bring deine Ideen in einer Content-Mind-Map zu Papier. Das hilft dir später, Themencluster zu identifizieren. Frage dich zum Beispiel:

  • Welche Themen interessieren meine Zielgruppen PEKI, PEI und PESI?
  • Welche Fragen könnten sie in ihrem Interessenstadium haben?
  • Welche Schritte, Produkte oder Themen sind schon bei meinen künftigen Interessenten erfolgt? Wo kann ich anknüpfen?

Auf unser Beispiel übertragen, bedeutet das:

Frage 1: Welche Themen interessieren den PESI (den potenziellen Eis-Selbermachen-Interessierten)?

Naheliegend ist:

  • Kochen
  • Backen
  • Rezepte
  • Genuss

Gut! Dem PESI könnte ich bspw. einen Inhalt mit dem Thema „56 Eisrezepte zum Dahinschmelzen“ anbieten.

Teaser mit Ideen für Eisrezepte

Lust auf Eis machen – Beispiel eines Artikelpins von Springlane.de Bildnachweis: Screenshot Pinterest.de

Etwas spezifischer wird es, wenn man Anlässe, Saisonalitäten und persönliche Motive/Vorteile miteinbezieht. Zum Beispiel:

  • Sommerparty
  • Geburtstage
  • Grillparty (Denkt an den Nachtisch!)
  • Kindergeburtstag

Daraus abgeleitet ergeben sich Gedankengänge wie:

Geburtstage im Sommer (da wäre eine Eismaschine ja vielleicht ein originelles Geschenk! Ich würde nicht Nein sagen! Habe aber im Winter Geburtstag. Wie blöd. Aber Moment mal: HEY! Es gibt leckere Wintereissorten mit Zimt, Bratapfel, als Dessert für Weihnachten… vielleicht wäre über diesen Contentansatz ja doch meine Begierde für eine Eismaschine zu wecken?!?)

Noch spezifischer geht es, wenn man sich fragt, welche persönlichen Motive und Vorteile, das Thema weiter eingrenzen können. Dabei denke ich an Merkmale, wie:

  • Allergien / Unverträglichkeiten
  • Ernährungsgewohnheiten, wie zuckerfrei oder vegan
  • Übergewicht / Abnehmwunsch

Denken wir auch hier einmal laut:

Menschen, die Eis lieben, aber selten auf Standardangebote aus dem Supermarkt oder der Eisdiele zurückgreifen können, hätten enorme Vorteile durch die Anschaffung einer Eismaschine. Ursachen wie eine Milcheiweißallergie, diverse Unverträglichkeiten, eine vegane Ernährungsweise, Zuckerverzicht sind erfolgsversprechende Motive für meine Themen.

Diese Menschen kannst du gewinnen, in denen du ihnen die Lösung anbietest: Rezepte, die genau für ihr persönliches Anliegen gemacht sind UND die perfekt mit einer Eismaschine gelingen.

So wird das reine Interesse am Genuss zu einem Interesse am Produkt Eismaschine und der PESI wird zum PEI.

Frage 2: Welche Fragen haben potenzielle Nutzer zu meinem Produkt?

Allgemein zum Produkt „Eismaschine“ und damit für den PEI (potenziellen Eismaschinen-Interessierten) von höchster Relevanz sind:

  • Lohnt sich eine Eismaschine?
  • Eine Eismaschine, die selber kühlt?
  • Welche Eismaschine für…

Für den PEKI (potenzielle Eismaschinenkauf-Interessierte) – also der Interessensgruppe mit der höchsten Kaufwahrscheinlichkeit – sind Fragen zum Produkt von besonderer Relevanz. Hier werden technische Daten verglichen und Bewertungen gelesen. Mögliche Frage-Bausteine zu meinem Modell „Eismaschine Emma“ können sein:

  • Wie viel Liter?
  • Wie schnell?
  • Wie laut?
  • Wie groß?
  • Wie funktioniert sie?
  • Wie läuft die Reinigung ab?
  • Für welchen Anwendungsbereich? Daheim? Gastro?
  • Selbstkühlend? Mit Kompressor?
  • Was sagen andere? Bewertungen?
  • Eismaschinen Vergleich, Eismaschinen Test

Du siehst: Die Möglichkeiten, um an deine Eismaschinen heranzuführen, sind unbegrenzt. Die Visualisierung der Themencluster hilft dabei, immer wieder neue Ansätze zu finden.

Brainstorming Wörter zum Thema Eismaschine sind auf einem Papier niedergeschrieben

Beispiel für eine Content Mind Map zur Findung von Themenclustern. – Bildnachweis: web-netz

Mit der richtigen Headline, einem ansprechenden Bild oder einem Suchtreffer wird mein erster Impuls geweckt und ich habe große Lust auf Eis.

Die nächste Frage ist, wie du deine Zielgruppen auf das Vorhandensein deiner Inhalte aufmerksam machst. Dafür musst du dich fragen, wo diese typischerweise auf diese Fragen und Themen zugreifen. Das heißt, wo sie recherchieren, sich beraten oder sich inspirieren lassen. Kurz: Auf welchen Kanälen du deine Inhalte platzieren musst, damit Nutzer auf deine Eismaschinen aufmerksam werden. Dabei spricht man auch vom Seeding des Contents oder auch von Content Distribution.

Content-Seeding: Wo erreiche ich meine Zielgruppen?

Diese Kanäle solltest du auf Such- und Inspirationspotenzial prüfen:

  • Google (Suche, Bildersuche, Shopping, Videos)
  • YouTube
  • Instagram
  • Facebook
  • Pinterest
  • Twitter
  • Seiten, Netzwerke und Apps zu Nischenthemen
  • Marktplätze – insbesondere Amazon!

Nutze die jeweiligen Suchen und Autosuggest-Funktionen, um eine Idee zu bekommen, ob und was Nutzer gezielt wissen möchten. Tools wie der Google Keyword-Planer, Sistrix oder das W-Fragen-Tool sind hilfreich (Mehr dazu auch in unserem Blogbeitrag „Welches kostenlose Keyword-Tool nutzen„). Bei Instagram lohnt es sich, verschiedene Hashtags zum Thema auf ihre Beliebtheit zu prüfen. Bei Pinterest lassen Themenfinder/Suggestfunktion und die Ansicht der beliebtesten Pins und Pinner rund um das Thema Eis schnelle Rückschlüsse zu, ob dein Content hier richtig aufgehoben ist.

Schau dir insbesondere die 10 erfolgreichsten Treffer/ Suchergebnisse auf jedem Kanal an und mach dir Notizen, welche Motive, Keywords, Bildsprache, Überschriften hier zum Einsatz kommen.

Screenshot Google Bildersuche "Eismaschine"

Google-Suche nach Eismaschine – Bildnachweis: Screenshot Google-Suche „Eismaschine“

Screenshot Pinterest Suche Eismaschine

Suche nach Eismaschine auf Pinterest – Bildnachweis: Screenshot Pinterest-Suche Eismaschine

Screenshot Youtube Suche "Eismaschine"

YouTube-Suche nach Eismaschine – Bildnachweis: Screenshot Youtube-Suche „Eismaschine“

Screenshot Amazon Suche "Eismaschine"

Vorschläge zur Suche nach Eismaschinen auf Amazon – Bildnachweis: Screenshot Amazon-Suche „Eismaschine“

MERKE! Erfolgstipp Nummer 4 für deine Content-Strategie: Prüfe, welche Themen auf welchem Kanal für deine Zielgruppe relevant sind.

Content-Erstellung: Wie überzeuge ich Nutzer mit meinen Inhalten?

Nachdem du weißt, mit welchen Themen sich deine zukünftigen Eismaschinenkäufer auf welchen Plattformen beschäftigen, geht es an die Konzeption deiner Inhalte.

Frage dich:

  • Wo sollen diese platziert werden?
  • Wie sollen sie gestaltet sein?
  • Wie schaffst du Wiedererkennungswert?
  • Wie animierst du zu einer langen Verweildauer?
  • Wie schlägst du den Bogen zum Eismaschinenkauf?
  • Wie kannst du sie zum Teilen der Inhalte ermutigen, um weitere Empfehlungen und mehr Reichweite zu generieren?

Auch hier ist Springlane ein Best Practise. Alle Seiten zeichnen sich aus durch:

  • Strukturierte, einfach zu lesende Inhalte
    • ein Inhaltsverzeichnis erleichtert das Navigieren, zu den Punkten, die mich interessieren
    • die Überschriften lassen mich sofort erkennen, um welchen Teilbereich es geht
    • Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen mir bei meinem ersten selbst gemachten Eis
    • Kurze Absätze sorgen dafür, dass ich mich nicht erschlagen fühle
    • Einfache Wortwahl sorgt dafür, dass ich den Text schnell erfassen kann – auch wenn ich nur drüber fliege
  • Klare Nutzerführung durch Verlinkungen und Call-to-Actions
  • Ansprechendes Bildmaterial
  • Sinnvolle Produktintegrationen
  • Mehrwert bieten!
    • Nutzerfragen werden beantwortet
    • Inspiration wird geliefert
    • Kaufberatung wird angeboten
    • Gratis Rezepthefte zum Download
    • Gewinnspiele bei Teilnahme an Nutzerumfragen
  • Einfaches Teilen der Inhalte

MERKE! Erfolgstipp Nummer 5 für deine Content-Strategie: Verzichte auf Textwüsten, sondern biete Mehrwert und hohe Nutzerfreundlichkeit.

Content-Hub: Braucht es immer einen Blog?

Content Marketing bedeutet nicht zwingend, einen Blog oder ein Magazin zu haben. Coole, relevante Inhalte können auch direkt im Shop oder auf der Webseite platziert sein. Empfehlenswert ist es, die Content-Hoheit über seine kreierten Inhalte zu haben, um sich

  1. nicht vollständig in die Abhängigkeit von anderen Plattformen zu begeben und
  2. Interessenten gezielt eine Landebahn zu bieten, von der aus sie über das Parkleitsystem zum Ziel geführt werden.

Springlane nutzt sowohl Shop als auch das eigene Magazin perfekt aus, um inspirierende und nützliche Inhalte zu schaffen. Ein einmalig erstellter Magazin-Inhalt wird dort maximal ausgenutzt, um Nutzer immer mit der passenden Intention anzusprechen.

Im Shop setzt die Eismaschinen-Landingpage auf einen Mix aus Kaufberatung, Rezensionen und Inspiration zur Verwendung. Die Modelle und insbesondere deren Unterschiede und Verwendungszweck werden übersichtlich angeteasert und für weitere Informationen zu den Detailseiten verlinkt.

MERKE! Erfolgstipp Nummer 6 für deine Content-Strategie: Schaffe eine Basis für deine Inhalte.

 

Content-Distribution: Wie schaffe ich es, dass Nutzer und Seitenbetreiber meine Inhalte teilen und verbreiten?

Je nach Typ des Inhalts, ist seine Teilbarkeit ein wesentlicher Faktor. Und das bedeutet nicht, ein paar Like- und Tweet-Buttons auf die Seite zu klatschen, sondern den Inhalt so zu entwerfen, zu produzieren und auszuliefern, dass Menschen ihn überhaupt teilen wollen – also ihn als (mit)teilenswert erkennen.

Ist diese Hürde gemeistert, kannst du ein wahren Reichweiten-Beschleuniger zünden, wenn du das Teilen so einfach wie möglich und die Vorschau so attraktiv wie möglich gestaltest. (Mein Lesetipp dazu: 10 Tipps zur Verknüpfung von Social Media und Webseite)

Das heißt konkret:

  • In der mobilen Version IMMER einen Whats-App Button zu platzieren (Facebook Messenger bietet sich ebenfalls an)
  • Die Linkvorschau zu optimieren, in dem du og Tags nutzt, Titel und Description deines Inhaltes pflegt und auf die Bildauswahl achtest
  • wenn deine Zielgruppe auf Pinterest aktiv ist, unbedingt die Pinnbarkeit deiner Inhalte zu optimieren

MERKE! Erfolgstipp Nummer 7 für deine Content-Strategie: Optimiere deine Inhalte für jeden (relevanten) Kanal.

„Hmmm, ja, also das Rezept und das Bild überzeugen mich schon aber deswegen eine Eismaschine kaufen? Puh, nee, dafür bin ich noch nicht bereit.“ Eben! Noch nicht!

Aber ein Fünkchen Interesse ist da! Wie wäre es also, mit weiteren Häppchen zu überzeugen?

Content-Strategie: Anfüttern, weitere Häppchen servieren

Dafür sprichst du deine Interessenten mit ein paar weiteren leckeren Rezepten von deiner Seite an oder lieferst Informationen, die zum Interesse deines Nutzers passen. Dadurch, dass ein genaues Tracking installiert ist, weißt du, für welche Inhalte sich der Nutzer auf deiner Seite interessiert.

Umfragen und Gratis-Downloads können zusätzlich helfen, um E-Mail Adressen einzusammeln oder Feedback zu gewünschten Themen zu bekommen.

Screenshot einer Umfrage für Eisfans

Schon Eisfan? Auf Springlane werde ich schnell als solcher identifiziert. Bildnachweis: Screenshot Springlane.de (www.springlane.de/magazin/rezeptideen/frozen-joghurt-selber-machen/)

In meinem Trichter zur Einteilung der Zielgruppen rutscht der Interessent so Step-by-Step näher an den PEKI – deiner Zielgruppe mit dem eindeutigen Interesse am Eismaschinenkauf.

MERKE! Erfolgstipp Nummer 8 für deine Content-Strategie: Nutze Retargeting, um deine Inhalte interessensgerecht auszuspielen.

Der letzte Step vor dem Eismaschinenverkauf…

…führt häufig über Bewertungen und Testvergleiche. Beim Thema Eismaschinen Vergleich und Eismaschinen Test wird es für deine Seite vielleicht schwierig, denn ungern möchtest du andere Marken auf deinem Magazin erwähnen. Aber auch hier gibt es smarte Ansätze, wie Springlane zeigt:

Scanne die Google, YouTube und Pinterest-Platzierungen und schaue, ob deine Marke bei Testberichten auftritt.

Ist dies der Fall, hast du folgende Möglichkeiten:

  • seede diesen Fremd-Content z.B. über deine eigenen Social Media Kanäle.
  • mach den Publisher auf dein Affiliate-Programm aufmerksam, damit dieser Verlinkungen zu deiner Seite setzt, um im Gegenzug eine Provision für den vermittelten Eismaschinenverkauf zu erhalten.

Ist dies nicht der Fall, gehe auf den jeweiligen Publisher zu und frage ihn, ob er dein Produkt mit im Test berücksichtigen kann.

Screenshot der Google Suche zur Anfrage Eismaschinen Test

Bei fast allen Tests sind die Eismaschinen von Springlane vertreten.  – Bildnachweis: Screenshot Google-Suche „Eismaschine Test“

MERKE! Erfolgstipp Nummer 9 für deine Content-Strategie: Nutze Kooperationen und Fremdcontent.

Content-Marketing auf Amazon: Vergiss nicht die erfolgreichste Shopping-Suchmaschine der Welt

Mittlerweile starten über 50% ihre Produktsuche bei Amazon. Jede Produktsuchanfrage bei Google spuckt ebenfalls ganz oben einen Treffer von Amazon aus. Wenn du Eismaschinen verkaufen und dieses Umsatzpotenzial nicht deinen Mitbewerbern überlassen möchtest, musst du Amazon in deine Online Strategie aufnehmen.

Auch bei Amazon profitierst du davon, wenn du ansprechende Inhalte bereit stellst, die Inhalte SEO-optimierst (Mehr dazu im Beitrag: Tipps für Amazon SEO) und neben detaillierten Produktinformationen mit Zusatzinhalten, wie bebildeter Step-by-Step-Anleitung überzeugst. Springlane punktet auch hier und nutzt seine hochwertigen, produzierten Inhalte und stellt diese auf den Produktseiten ein.

 

MERKE! Erfolgstipp Nummer 10 für deine Content-Strategie: Nutze deine Inhalte für Amazon.

Fazit: 10 Learnings für deine Content-Marketing-Strategie

  1. Denke in Produktsparten, um Zielgruppen und Themen zu definieren.
  2. Clustere deine Zielgruppen.
  3. Denke erst in Themen – nicht in Kanälen.
  4. Identifiziere danach die relevanten Kanäle.
  5. Kreiere Inhalte, die Fragen und Wünsche deiner Nutzer bedienen.
  6. Habe dir Hoheit über deine Inhalte.
  7. Nutze deine Inhalte mehrfach und optimiere sie für jeden Kanal.
  8. Mach Appetit auf mehr durch Retargeting.
  9. Nutze Kooperationen und Fremdcontent.
  10. Nutze deine Inhalte für die größte Shopping-Plattform der Welt

 

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Liebe Springlane-Redaktion! Ich finde, nach so viel Lob hätte ich mir doch auch eine Eismaschine verdient. Und sollte noch eine zweite dabei herausspringen, hefte ich an diesen Beitrag direkt noch eine spontane Verlosung! 😉

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Bildnachweis Titelbild und Grafik Pinterest Pin: © by g-stockstudio / istock.com und Sonja Rachbauer / istock.com

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